Wo kommt eigentlich der Saft her?

Die Anbindung zum WorldWideWeb erfolgt zunächst an einer Stelle im Ausbaugebiert 1 (Bienenbüttel). Hier stellt die LüneCom als Netzpächter Glasfasern zur Verfügung, die direkt mit einem Rechenzentrum verbunden sind und das zukünftige Highspeednetz an das weltweite Internet anbinden. Für eine höhere Ausfallsicherheit wird im Zuge des weiteren Ausbaus eine zweite Leitung seitens der LüneCom zu einem Rechenzentrum an einer anderen Stelle im Landkreis bereitgestellt, denn doppelt hält nicht nur besser, sondern ist auch sicherer. Ähnlich wie beim Backbone des Glasfasernetzes ist so sichergestellt, dass bei einer möglichen Beschädigung einer der Leitungen, trotzdem der Saft auf den Leitungen bestehen bleibt und ohne Einschränkungen mit Lichtgeschwindigkeit weiter gesurft werden kann.

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