Aktuelles zum Coronavirus

Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbstständige vieler Branchen sind in der Region Uelzen von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen. Um Sie bestmöglich zu unterstützen, stellen wir Ihnen hier fortlaufend nützliche Links sowie wichtige Hinweise auf Sofortmaßnahmen und finanziellen Hilfen zusammen.


+++ NEWS +++


06.10.2021 - Unternehmen können ab sofort Überbrückungshilfe III Plus für den Zeitraum Oktober bis Dezember 2021 beantragen


Die Wirtschaftsförderung ist zu den gewohnten Bürozeiten für Sie erreichbar. Am besten erreichen Sie uns per E-Mail an wifoe@landkreis-uelzen.de oder telefonisch unter 0581-800-4992.

Wir melden uns schnellstmöglich zurück – bitten jedoch um Verständnis, falls es zu längeren Bearbeitungszeiten kommt.

+++ Melden Sie sich gerne per E-Mail an wifoe@landkreis-uelzen.de zu unserem InfoLetter - Corona an. +++

>> 14.06.2021 - InfoLetter-Corona 05/21
>> 14.05.2021 - InfoLetter-Corona 04/21
>> 15.04.2021 - InfoLetter-Corona 03/21
>> 12.02.2021 - InfoLetter-Corona 02/21
>> 14.01.2021 - InfoLetter-Corona 01/21

Liquiditäts- und Soforthilfen

Corona-Hilfen auf einen BlickDie Bundes- und Landesregierung haben schnellstmöglich verschiedene Liquiditäts- und Wirtschaftshilfen auf den Weg gebracht. Finanzielle Zuschüsse, Förderprogramme, Kredite sowie hilfreiche Sofortmaßnahmen hier im Überblick.

>> Coronahilfen: Förderinstrumente auf einen Blick

>> Übersicht zu niedersächsischen Corona-Programmen

>> FAQs - Corona-Überbrückungshilfe

>> FAQs - Coronavirus (BMWi)

>> FAQs - Außerordenliche Wirtschaftshilfen - November-/Dezemberhilfe

 

Überbrückungshilfe III plus

Mit der Überbrückungshilfe III plus wird die Verlängerung der Überbrückungshilfe III für die Monate Juli bis September 2021 umgesetzt.

Die Förderbedingungen der Überbrückungshilfe III plus sind weitgehend deckungsgleich mit der Überbrückungshilfe III.

Neu sind folgende Eckpunkte:

  • Restart-Prämie: Unternehmen, die im Zuge der Wiederöffnung Personal aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen, erhalten wahlweise zur bestehenden Personalkostenpauschale eine Personalkostenhilfe (Restart-Prämie) als Zuschuss zu den dadurch steigenden Personalkosten: Degressive Stafflung des Zuschusses (im Juli 2021 bei 60 %, im August bei 40 % und im September bei 20 %, nach September 2021 keine Zuschussgewährung)
  • Künftig Erstattung von Anwalts- und Gerichtskosten i. H. v. max. 20.000 Euro pro Monat für die insolvenzabwendende Restrukturierung von Unternehmen in einer drohenden Zahlungsunfähigkeit.

Antragsstellung: Anträge können bis zum 31. Oktober 2021 eingereicht werden.

Nähere Hinweise unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Corona-Überbrückungshilfe lll

Mit der Überbrückungshilfe III können Unternehmen, Soloselbstständige, Angehörige der freien Berufe Zuschüsse für die betrieblichen Fixkosten für die Monate November 2020 bis Juni 2021 erhalten.

  • Antragsberechtigt:
    • Unternehmen bis zu einem Umsatz von 750 Mio. Euro im Jahr 2020
    • Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb aller Branchen
    • Gemeinnützigen Unternehmen bzw. Sozialunternehmen, Organisationen und Vereine sowie gemeinnützige Organisationen (i. S. d. §§ 51 ff AO, bspw. Jugendherbergen)
    • Kirchliche Unternehmen und bis 31.10.2020 gegründete Start-ups
  • Voraussetzung: Corona-bedingten Umsatzeinbruch in einem Monat (Förderzeitraum November 2020 bis Juni 2021) von mind. 30 % im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019
  • Fördehöhe: Abhängig vom Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum entsprechenden Monat des Jahres 2019
    • Erstattung von 40 % der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzrückgang von 30 % bis 50 %
    • Erstattung von 60 % der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzrückgang von 50 % bis 70 %
    • Erstattung von 100 % der förderfähigen Fixkosten bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 %
  • Max. 1,5 Mio. Euro pro Monat
  • Kummulierung: Unternehmen, die November- und / oder Dezemberhilfe erhalten, sind für diese Monate nicht antragsberechtig; Leistungen nach der Überbrückungshilfe II für die Monate November und Dezember 2020 werden auf die Überbrückungshilfe III angerechnet.
  • Auszahlungen:
    • Abschlagszahlungen i. H. v. max. 50 % der beantragten Förderhöhe, jedoch max. 100.000 Euro pro Fördermonat möglich

Antragsstellung: Erst- und Änderungsanträge können noch bis 31. Oktober 2021 gestellt werden, unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

WICHTIG: Nur Neuanträge, die bis 30. Juni 2021 eingehen, können eine Abschlagszahlung erhalten.

Antragsstellung muss über prüfende Dritte, d. h. Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, vereidigte Buchprüfer erfolgen (Kosten anteilig erstattungsfähig)

Sie haben bisher noch keinen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer?

>> Steuerberater-Suchdienst
>> Berufsregister für Wirtschaftsprüfer/vereidigte Buchprüfer
>> Steuerberater-Suchservice des Deutschen Steuerverbandes e.V. (DStV)
>> Rechtsanwalts-Register

Hier finden Sie außerdem gelistete Steuerberaterinnen und Steuerberater, die sich grundsätzlich bereit erklärt haben, bislang nicht beratene Mandanten zu betreuen. >> https://www.stbk-niedersachsen.de/de/ihre_kammer/corona_beratung/

Einen umfangreichen Überblick zur Überbrückungshilfe III finden Sie hier.

Neustarthilfe plus für Soloselbstständige

Ziel der Neustarthilfe ist es, für Soloselbstständige in allen Wirtschaftszweige, die häufig keine oder nur geringe Betriebskosten geltend machen können, eine Sonderunterstützung zu gewährleisten. Daher wird die bisherige Erstattung von Fixkosten um eine einmalige Betriebskostenpauschale (Neustarthilfe) in der Überbrückungshilfe für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30. Juni 2021 ergänzt.

  • Antragsberechtigte: Soloselbständige, die ihr Einkommen im Jahr 2019 zu mind. 51 % aus ihrer
    selbstständigen oder gleichgesetzten Tätigkeit erzielt haben sowie auch sog. unständig Beschäftigte aller
    Branchen und kurz befristet Beschäftigte in den Darstellenden Künsten (sofern sie kein Arbeitslosengeld
    oder Kurzarbeitergeld beziehen)
  • Einmalige Betriebskostenpauschale i. H. v. 50 % des Referenzumsatzes
    (Hinweis: Der Referenzumsatz beträgt i. d. R. 50 % des Gesamtumsatzes 2019. Damit beträgt die
    Betriebskostenpauschale normalerweise 25 % des Jahresumsatzes 2019.)
  • Maximaler Zuschuss: 7.500 Euro
  • Erhöhung der Hilfen von 1.250 Euro pro Monat für Januar bis Juni 2021 auf 1.500 Euro pro Monat für Juli
    bis September 2021
  • Maximaler Zuschuss für den Förderzeitraum Januar bis September 2021: 12.000 Euro
  • Auszahlung erfolgt aus Vorschuss
    (Hinweis: ab Juli 2021 wird auf Basis des endgültig realisierten Umsatzes der Monate Januar bis Juni 2021
    die Höhe des Zuschusses berechnet. Bei Umsatzeinbußen von über 60 % darf Zuschuss in voller Höhe
    behalten werden.)
  • Hinweis: Der Zuschuss wird nicht auf Leistungen der Grundsicherung angerechnet und nicht bei der Ermittlung des
    Einkommens zur Bestimmung des Kinderzuschlags berücksichtigt.

Anstragsstellung: Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge wurde bis zum 31. Oktober 2021 verlängert.

Ausführliche Infos finden Sie hier.

Härtefallhilfen Niedersachsen

Mit den Härtefallhilfen werden Unternehmen unterstützt, deren wirtschaftliche Existenz infolge der Corona-Pandemie bedroht ist und die unter den bestehenden Corona-Hilfsprogrammen (u. a. Überbrückungshilfen) nicht berücksichtigt wurden.

  • Antragsberechtigt:
    • Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform, die wirtschaftlich am Markt tätig sind (einschließlich gemeinnützigen Unternehmen (Sozialunternehmen), Organisationen und Vereinen)
  • Voraussetzung:
    • Unternehmen, diedurch die Corona-Pandemie besonders hart getroffen sind und für den Förderzeitraum November 2020 bis Juni 2021 nicht antragsberechtigt für die bisherigen Corona-Hilfen–d. h. Überbrückungshilfe II, Überbrückungshilfe III, Novemberhilfe, Dezemberhilfe, waren.
    • Hilfen werden auf Basis der nachgewiesenen Fixkosten gewährt.
  • Förderhöhe: Abhängig von der Belastung i. d. R. mind. 5.000 Euro bis max. 100.000 Euro (höhere Hilfenbei Vorliegen eines besonderen landespolitischen Interesses möglich.)

Antragsstellung: Anträge sind bis spätestens 31.8.2021 über das Webportal www.haertefallhilfen.de zu stellen.

Liquiditätssicherung für Schausteller und Veranstalter

Ziel der Billigkeitsleistung ist es, die wirtschaftliche Existenzen von gewerblichen Unternehmen und Soloselbstständigen der Veranstaltungswirtschaft und des Schaustellergewerbes sicherzustellen, die unmittelbar oder mittelbar durch coronabedingte vollständige oder teilweise Schließungen oder Auflagen erhebliche Umsatzausfälle erleiden.

Als Aufstockung der Überbrückungshilfe II gelten folgende Bedingungen der Förderung:

  • Antragsberechtigte: Gewerbliche Unternehmen und Soloselbstständige der Veranstaltungswirtschaft und des Schaustellergewerbes, denen eine Leistung über die Überbrückungshilfe II bewilligt wurde
  • Umsatzverlustausgleich abhängig von der Branche und dem entstandenen bzw. absehbaren Umsatzverlust für den Zeitraum April bis Dezember 2020 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres:
    • Veranstaltungswirtschaft und Schaustellergewerbe: i. H. v. 15 % bei einem Umsatzverlust bis max. 100.000 Euro bzw. i. H. v. 10 % bei einem darüberhinausgehenden Umsatzverlust
    • Alternativ für das Schaustellergewerbe: i. H. v. 7,5 % des Umsatzverlustes sowie einen Ausgleich der im Zeitraum April bis Dezember 2020 fälligen Tilgungskosten von betrieblichen Darlehens- und Leasingverträgen i. H. v. 20 % als betriebliche Fixkosten
  • Förderhöhe: Einmalig max. 50.000 Euro
  • Kumulierung: Eine Kombination mit den Darlehensprogrammen der EU, mit Darlehens- und Zuschussprogrammen des Bundes und/oder des Landes im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie ist grundsätzlich zulässig. Ausgeschlossen ist die Gewährung der Billigkeitsleistung für den Zeitraum, für den außerordentliche Wirtschaftshilfen u. a. November-/Dezemberhilfen gewährt werden.

Antragsfrist: Der Antrag muss bis zum 30.06.2021 bei der NBank eingegangen sein.

>> Vollständige Programminformationen der NBank

Niedersachsen Schnellkredit - NBank

Kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten sowie Freiberufler und Soloselbstständige können für betriebliche Investitionen und zur Deckung laufender Kosten über die Hausbanken einen Schnellkredit beantragen.

Konditionen
- Darlehensbetrag: 10.000 Euro bis 300.000 Euro, maximal jedoch 50 % des Jahresumsatzes 2019
- Darlehenslaufzeit: 5, 7 und 10 Jahre
- Zinsen: 3 % p.a. fest für die gesamte Laufzeit
- Tilgung: 5-jährigen Laufzeit 1 Jahr tilgungsfrei, 7 oder 10 jährige Laufzeit 2 Jahre tilgungsfrei
- Einmalige vollständige außerplanmäßige Tilgung ist während der Darlehenslaufzeit ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich

Anträge sind bis spätestens 23. Dezember 2021 über die Hausbank bei der NBank einzureichen.

Weitere Infos zum Niedersachsen Schnellkredit

Kreditprogramme - Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Unternehmen, Selbstständige oder Freiberufler, die durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten sind, können über ihre Hausbank einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen.

Die Hausbank wird - wie bei jeder Kreditvergabe - aktuelle Informationen zur Geschäftsentwicklung, aktuelle Zahlen sowie ggf. weitere Unterlagen einfordern. Bitte sprechen Sie dazu direkt mit Ihrer Hausbank.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der KfW-Förderbank.

KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

Der KfW-Schnellkredit richtet sich an Selbstständige und Unternehmen unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten.

Bis zum 31.12.2021 können Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse den neuen KfW-Schnellkredit 2020 abschließen, bitte informieren Sie sich auf der Webseite der KfW-Förderbank.

Steuerliche Hilfen - Finanzbehörden

Das Bundesministerium der Finanzen und die obersten Finanzbehörden der Länder haben verschiedene steuerliche Erleichterungen verlängert. Ziel ist es, die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind.

Verlängerte Frist zur Abgabe von Steuererklärungen
 - Die Abgabefrist für das Kalenderjahr 2019 für durch Steuerberater erstellte Steuererklärungen soll um sechs Monate verlängert werden. Die Steuererklärungen können dann bis zum 31.8.2021 abgegeben werden.

Verlängerung von Stundungsmöglichkeiten

  • Steuerpflichtige, die erheblich wirtschaftlich betroffen sind, können bei ihrem Finanzamt – wie bereits seit dem 19. März 2020 – bis zum 31. März 2021 einen Antrag auf (Anschluss-)Stundung grundsätzlich aller Ansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis im Rahmen eines vereinfachten Verfahrens stellen. Die Stundungen laufen dann längstens bis zum 30. Juni 2021.
  • Darüberhinausgehende Anschlussstundungen sollen im vereinfachten Verfahren nur im Zusammenhang mit einer angemessenen, längstens bis zum 31. Dezember 2021 dauernden Ratenzahlungsvereinbarung gewährt werden.
  • Über den 30. Juni 2021 hinausgehende Stundungen – ohne Ratenzahlungsvereinbarungen – sind wie im sonst üblichen Antragsverfahren unter Erbringung der erforderlichen Nachweise, insbesondere zu den wirtschaftlichen Verhältnissen, möglich.

Besprechen Sie Ihre individuelle Situation direkt mit Ihrem Steuerberater oder dem Finanzamt.

Für die einfache Beantragung von steuerlichen Erleichterungen (zinslose Stundung, Herabsetzung von Vorauszahlungen) können Sie den Antrag zur Steuererleichterung aufgrund des Coronavirus nutzen.

>> FAQ zu den Corona-Steuerhilfen

>> Überlick aller Maßnahmen des Bundesfinanzministeriums

Kurzarbeitergeld - Agentur für Arbeit

Wenn Unternehmen durch Corona Arbeitsausfälle enstehen, können sie Kurzarbeitergeld (KUG) bei der örtlichen Agentur für Arbeit beantragen. Rufen Sie bei Fragen die 0800 – 4 5555 20 oder Ihren bekannten Ansprechpartner im Arbeitgeber-Service an.

Alle Infos zum KUG finden Sie zusammengefasst in diesem Flyer sowie auf der Infoseiten für Unternehmen unter https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-kurzarbeit/

Wichtig: Betriebe müssen Kurzarbeit vorher bei der Arbeitsagentur anzeigen, erst danach kann der Antrag gestellt werden. Grundsätzlich gilt: Kurzarbeitergeld kann für 12 Monate bezogen werden. Unterbrechungen der Kurzarbeit von mindestens 1 Monat können die Bezugsfrist verlängern.

Die Anzeige zum Arbeitsausfall kann per Mail an Lueneburg-Uelzen.KUG@arbeitsagentur.de gesandt werden.

Eine Linksammlung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, u.a. mit Erklärvideos. sowie thematisch sortierte Klick-Dokumente mit aussagekräftigen Kurzinformationen finden Sie unter www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rd-nsb

Grundsicherung - Agentur für Arbeit

Leistungsanspruch haben alle Personen, die ihren Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln nicht oder nicht vollständig sichern können. Alleinstehende erhalten derzeit 432 Euro Regelsatz im Monat. Der Gesetzgeber hat ein Sozialschutzpaket beschlossen, das einen einfacheren Zungang zur Grundsicherung (Arbeitslosengel II) auch für Freiberufler, Solo-Selbständige, Kleinunternehmer oder Kurzarbeitnehmer ermöglicht, deren verringertes Einkommen nicht den Lebensunterhalt sichert.

Alle weiteren Infos zur Grundsicherung, aktuelle Entwicklungen sowie erforderliche Anträge unter www.arbeitsagentur.de/corona-grundsicherung.

Ab sofort ist eine Sonderhotline unter 0800 - 4 5555 23 für Selbstständige, Freiberufler und andere Betroffene geschaltet.

Verdienstausfallentschädigung

Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, Selbstständige, Freiberufler und erwerbstätig Sorgeberechtigte (Eltern, Pflegeeltern) haben unter bestimmten Voraussetzungen nach dem § 56 Infektionsschutzgesetz Anspruch auf die Entschädigung von Verdienstausfällen.

Dabei wird zwischen folgenden Verdienstausfällen unterschieden:

1. Wurde durch das örtliche Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot oder eine Quarantäne ausgesprochen, wodurch einem ein Verdienstausfall entsteht, kann eine Entschädigung beantragt werden.

2. Ab sofort können auch Eltern von zu betreuenden Kindern, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder wegen einer bestehenden Behinderung auf Hilfe angewiesen sind, bei fehlender zumutbarer Betreuungsmöglichkeit und wenn sie durch die Schul- und Kitaschließungen einen Verdienstausfall erlitten haben, eine Entschädigung beantragen.

Die Antragsstellung muss beim Zweckverband Gesundheitsamt Uelzen - Lüchow-Dannenberg erfolgen.

Weitere Details, die Antragsunterlagen sowie ein erläuterndes Merkblatt finden Sie auf der Website des Landkreises Uelzen.

 

Weitere Informationsgeber und Initiativen

Aktuelle Entwicklungen, neue Informationen, wichtige Hinweise zu finanzielle Hilfen, Hotlines und FAQs zu verschiedenen Themenbereichen finden Sie unter den folgenden Links.

Darunter ebenfalls einige Inititativen aus den Städten und Gemeinden des Landkreises Uelzen zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft. Viele Händler, Geschäfte und Restraurants sind mit ihren Angeboten weiterhin für die Region da - kaufen Sie daher REGIONAL!

 

Aktuelle Meldungen

Hier finden Sie eine Übersicht über unternehmensrelevante Meldungen und aktuelle Entwicklungen.

Programmverlängerung: Corona-Sonderprogramm für Solo-Selbstständige und Kultureinrichtungen

10.06.2021 - Das Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) hat die Verlängerung des Corona-Sonderprogramms für Solo-Selbstständige und Kultureinrichtungen bis Ende 2022 bekanntgegeben.
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Neue Förderung zur Digitalisierung des Handels

18.01.2021 - Website, Onlineshop, Social-Media-Kampagnen: Wenn Einzelhändler sich digital wettbewerbsfähig aufstellen wollen, können sie dabei ab sofort geförderte Beratungsdienstleistungen in Anspruch nehmen.
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