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Fortschritt bei Bahnquerungen

20.12.2019 - Insgesamt gilt es im Zuge des Glasfaserausbaus 22 Bahnstrecken zu queren, um unterirdisch die notwendigen Leitungen von der einen Seite zur anderen zu führen. Die Querungen, die in offener Bauweise durchgeführt werden, können sobald diese im Bauanlauf an der Reihe sind von einem der beauftragen Hauptauftragnehmer, Firma Fonbud, selbst durchgeführt werden.

Zehn Bahnquerungen mussten nach Auflagen der Deutschen Bahn jedoch mittels spezialisiertem Horizontalbohrverfahren hergestellt werden. Dazu hatte der Landkreis Uelzen die Lüba Leitungsbau GmbH beauftragt. Alle notwendigen Bohrungen konnte die Firma ohne Komplikationen im Dezember fertigstellen, sodass unter allen zehn Querungen jetzt Mantelschutzrohre verlegt sind. Die für den Glasfaserausbau generell beauftragten Unternehmen Fonbud und Wiesensee können daher jetzt sukzessive die nächsten Arbeitsschritte in Angriff nehmen. Die ersten Querungen werden von Wiesensee bereits zur Belegung mit Glasfaserkabeln bearbeitet.

Im neuen Jahr wird damit fortgefahren, die bereits gebauten Netzabschnitte mit den bislang fehlenden Trassen der Bahnquerungen zu verbinden und die Anschlusspunkte herzustellen. Stück für Stück erfolgen so die weiteren Lückenschlüsse und damit die Fertigstellung ganzer Teilnetze, die nach Lückenschluss und Zuführung der Hauptleitung (Backbone) aktiviert werden können.

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