Neue Karte zu PoP-Bereichen

28.02.19 - Die Umstellung auf den PoP-weisen Ausbau (Point of Presence) ändert erst einmal nichts an der groben, von Anfang an geplanten Ausbaurichtung innerhalb des Kreisgebietes. Dennoch ist es möglich, dass Teilbereiche und Ortschaften in einer anderen als der in der Vorvermarktung vorgesehenen Reihenfolge erschlossen werden. Dies hängt mit der jeweiligen Zugehörigkeit zum versorgenden PoP zusammen.

Die PoP-Standorte sind von mehreren Faktoren abhängig. Ein wichtiges Kriterium sind die topographischen Gegebenheiten in dem jeweiligen Bereich. Dazu zählen sowohl natürliche als auch künstliche Hindernisse wie Gewässer, Bodennutzung, Bewuchs und Bauwerke. Auch muss ein PoP-Standort so gewählt sein, dass eine künftige Netzerweiterung möglich ist. Somit muss in gewissen Netzabständen ein neuer PoP-Bereich eingeplant werden.

Durch die genannten Faktoren kann es dazu kommen, dass Ortschaften, die in einem Cluster direkt nebeneinander liegen und auf Grundlage des clusterbezogenen Ausbaus gemeinsam erschlossen worden wären, nun zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausgebaut und an das Netz angeschlossen werden.

Im Öffentlichen Bautagebuch finden Sie jetzt eine neue Karte, die Aufschluss über die PoP-Bereiche gibt. Hier können Sie nach Ihrem Wohnort oder Ihrer Gemeinde suchen und erkennen zu welchem PoP-Bereich Sie gehören.

 
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